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Das Prinzip vom Vererben am Beispiel von Prediger

Der Unterschied zwischen Arbeit und Auftrag.

Das Gold wandert von Generation zu Generation – und leuchtet weiter, wenn die erste längst gegangen ist.
Führungsprinzip #21

Prinzip vom Vererben: Der bleibende Wert einer Führungskraft wird an der Nachfolge gemessen.

BibelstellePrediger 9Auf BibleServer.com lesen
2 Min. Lesezeit

Jeder Mensch hat einen Auftrag und oft ist dieser Auftrag etwas anderes als das, worin er derzeit arbeitet. Die Arbeit ist das, wofür er bezahlt wird. Aber der Auftrag ist das, was Gott ihm für sein Leben gegeben hat. Die Arbeit kann sich ändern, mal hier, mal da, doch der Auftrag bleibt. Die derzeitige Arbeit kann sogar eine Vorbereitung für den eigentlichen Auftrag sein. Diese Passage aus Prediger 9 gibt Führungskräften gute Gedanken zur Reflexion über das Prinzip vom Vererben:

Eine weiße Linie wechselt ständig ihre Form, die goldene Linie darunter bleibt gerade und wird weitergereicht – Arbeit und Auftrag.
Eine weiße Linie wechselt ständig ihre Form, die goldene Linie darunter bleibt gerade und wird weitergereicht – Arbeit und Auftrag.
  • Arbeite mit Freude und gutem Mut. (Prediger 9.7-9)
  • Arbeite mit voller Kraft an den Dingen, die zu tun sind. (Prediger 9.10)
  • Arbeite mit Weisheit, denn sie ist besser als Stärke. (Prediger 9.13-18)
Prediger 9.7-18
7 So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein Tun hat Gott schon längst gefallen.
8 Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln.
9 Genieße das Leben mit der Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne.
10 Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.
Wertlosigkeit der Weisheit
11 Wiederum sah ich, wie es unter der Sonne zugeht: Zum Laufen hilft nicht schnell sein, zum Kampf hilft nicht stark sein, zur Nahrung hilft nicht geschickt sein, zum Reichtum hilft nicht klug sein; dass einer angenehm sei, dazu hilft nicht, dass er etwas gut kann, sondern alles liegt an Zeit und Glück.
12 Auch weiß der Mensch seine Zeit nicht, sondern wie die Fische gefangen werden mit dem verderblichen Netz und wie die Vögel mit dem Garn gefangen werden, so werden auch die Menschen verstrickt zur bösen Zeit, wenn sie plötzlich über sie fällt.
13 Ich habe unter der Sonne auch diese Weisheit gesehen, die mich groß dünkte:
14 Da war eine kleine Stadt und wenig Männer darin, und es kam ein großer König, der belagerte sie und baute große Bollwerke gegen sie.
15 Und es fand sich darin ein armer, weiser Mann, der die Stadt rettete durch seine Weisheit; aber kein Mensch dachte an diesen armen Mann.
16 Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke, doch des Armen Weisheit wird verachtet, und auf seine Worte hört man nicht.
17 Der Weisen Worte, in Ruhe vernommen, sind besser als des Herrschers Schreien unter den Törichten.
18 Weisheit ist besser als Kriegswaffen; aber ein einziger Bösewicht verdirbt viel Gutes.
Bibelstelle
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Lies nach, was hinter dem Prinzip vom Vererben steckt – mit Erklärung, Animation und Quick-Check.

Quelle: John C. Maxwell, The 21 Irrefutable Laws of Leadership · Mehr zum Ursprung

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